Frank Schulz: Bücher: Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen

Frank Schulz

Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen. Gebundene Ausgabe
Gebundene Ausgabe

Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen (2015)

Noch immer leidet Onno unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, ausgelöst durch die Turbulenzen seiner ersten Ermittlungen. Da trifft es sich gut, dass der exzentrische Künstler Donald Jochemsen – Vetter von Onnos bestem Freund – nach Begleitung für eine Mittelmeerkreuzfahrt sucht. Er hat sein alterndes Herz an eine junge Sängerin verloren, die auf dem Schiff arbeitet, leidet aber zugleich unter einer stark ausgeprägten „Viktimophobie“.

Kein Wunder, dass er sich nach Beistand sehnt. Was die beiden auf dem Schiff erleben, schwankt zwischen der ersehnten Entspannung (Onno) und paranoid-misanthropischen Schüben (Donald), bis etwas Erschütterndes geschieht, das der turbulenten Reise ein abruptes Ende – und ganz andere Dinge in Gang setzt.

Leseprobe (1,83 MB) – PDF · 35 Seiten

Gebundene Ausgabe: € 19,99 bei Galiani Berlin. Erhältlich im Internet, z.B. bei Amazon.de, und im traditionellen Buchhandel, z.B. bei „Das Buch in Eppendorf“.
eBook: € 17,99 bei Galiani Berlin.

Pressestimmen

„Schulz erzählt in kalauer-klugen Sätzen, von denen jeder einzelne genug Stoff böte für eine Dissertation zum Wesen des Humors.“ Spiegel Online


„Irrwitzig schwankende Prosa. (...) Die Fabulierlust ist kaum zu bändigen. (...) Schulz ist ein Meister der Milieubeschreibung.“ Die Zeit


„Onno Viets ist schon nach zwei Romanen in die Super-Antihelden-Liga von Wolf Haas' Brenner aufgerückt. (...) Schulz ist einer unserer nicht nur lustigsten, sondern auch intelligentesten Schriftsteller. Ein Meisterwerk des bösen Humors.“ Die Welt


„Seiner Kombination aus Detektivgeschichte, Wortwitz, Hamburger Schnack und groteskem Humor bleibt Schulz treu. Onno Viets und das Schiff der baumelnden Seelen ist ein Roman auf Amphetamin.“ Börsenblatt


„Eine Groteske voller Wortwitz, Situationskomik und präziser Beschreibungen.“ Hamburger Abendblatt


„Absurdes, zwerchfellerschütterndes Welttheater.“ Kreuzer


„Frank Schulz will nicht nur von einer hermetischen Lesergemeinschaft bejubelt werden, die nicht müde des ständigen Entzifferns, Assoziierens, Rätsellösens wird – ohne Angst, dass am Ende doch nur Ratlosigkeit bleibt. Schulz ist für alle da. Nun ja, ein bisschen Spaß an Wortfindungen, Anspielungen und hanseatischer Durchgeknalltheit (welch Oxymoron!) sollte man allerdings schon mitbringen.“ Welt Kompakt